Vom Völkermord-Tribunal wider Willen zum Internationalen Strafgerichtshof

Wissenschaftliche Konferenz zum Thema: „Vom Völkermord-Tribunal wider Willen zum Internationalen Strafgerichtshof. Die Entwicklung des internationalen Rechts seit dem Berliner Prozess gegen den armenischen Attentäter Soghomon Tehlirjan 1921“.

Gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung und dem Hamburger Institut für Sozialforschung

Konferenzprogramm

Panel 1

Ein Völkermordprozess wider Willen

Dr. Rolf Hosfeld (Potsdam)

Staatssouveränität, Völkermord und die Unantastbarkeit der Menschenwürde Facetten eines globalen Lernprozesses

Prof. Dr. Manfred Aschke (Weimar/Gießen)

Von Armenien zur einer internationalen Menschenrechtserklärung: André Mandelstam und die Entwicklung menschenrechtlichen Völkerrechts

Dr. Rainer Huhle (Nürnberg)

Panel 2

Die Universalisierung der Menschenrechte nach 1945

Prof. Dr. Stefan-Ludwig Hoffmann (Berkeley/Potsdam)

Die schwierige Ahnung ruandischer Völkermordverbrechen

Dr. Gerd Hankel (Hamburg)

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