Wissenschaftliche Konferenz zum Thema: „Vom Völkermord-Tribunal wider Willen zum Internationalen Strafgerichtshof. Die Entwicklung des internationalen Rechts seit dem Berliner Prozess gegen den armenischen Attentäter Soghomon Tehlirjan 1921“.
Gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung und dem Hamburger Institut für Sozialforschung
Panel 1
Ein Völkermordprozess wider Willen
Dr. Rolf Hosfeld (Potsdam)
Prof. Dr. Manfred Aschke (Weimar/Gießen)
Dr. Rainer Huhle (Nürnberg)
Panel 2
Die Universalisierung der Menschenrechte nach 1945
Prof. Dr. Stefan-Ludwig Hoffmann (Berkeley/Potsdam)
Die schwierige Ahnung ruandischer Völkermordverbrechen
Dr. Gerd Hankel (Hamburg)
